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Damian Katz: couchdb and me
OpenID – jetzt!
Nachdem sich OpenID immer mehr durchsetzt, hab ich es endlich auch hier aktiviert. Naja, eigentlich wollte ich es schon viel früher aktivieren, aber das WordPress Plugin funktioniert erst seit kurzem.
OpenID ist ein Single-Sing-On System, bei dem man sich auf einem Server (=OpenID Provider) authentifizieren kann. Sprich wenn eine Website diesen Standard unterstützt, wird bei einem Login die Kontrolle an den OpenID Provider übergen, der dann die Authentifizierung übernimmt.
Der Provider meldet dann der Website dann das Resultat zurück.

Eine OpenID hat eine URL-Schema. Also so was in der Art wie: http://MeinName.OpenIDProvider.com/ .
Das ist dann quasi die User-ID.
Unterstützen jetzt mehrere Seiten dieses System, dann kann man auf jeder dieser Seiten die selbe Id benutzen, also man muß sich nicht hunderte verschiedene Logins merken.
Das Gute an OpenID ist, dass man sich einen Provider aussuchen kann, den man vertraut. Microsoft hatte so etwas ähnliches auch vor Jahren vor, allerdings war man dort an Microsoft als Provider gebunden. Genau deshalb ist das nichts geworden.
Und OpenID Provider gibts zuhauf, darunter auch Große wie Verisign, AOL, Google (Blogger), WordPress und Yahoo. Mit dem letzteren gibts aber anscheinend des öfteren Probleme.
So kann dann auf einer Website der Login Dialog aussehen:

Der Vorteil an der ganzen Geschichte liegt klar auf der Hand: Der Anwender muss sich nicht pro Seite einen User anlegen und sich diesen merken, sondern einmalig beim OpenID Provider.
Der Entwickler kann auf OpenID bauen und muss nicht ein eigenes Auth.-System entwickeln.
Große Seiten, wie z.B. Stack Overflow, setzen bereits eine OpenID voraus.
Wer also noch keine OpenID hat, könnte sich also schnellstens eine anlegen, etwa auf myopenid.com und dann hier einen Kommentar mit OpenId abgeben.
Your Score: Sechsundneunzig!!!
Das gibts jetzt wirklich nicht.
Vor dreieinhalb Jahren war ich noch bei 80%.
Wenn das so weitergeht bekomme ich langsam Angst 😉
Larry, die Kuh
Meine Erfahrungen mit Linux waren ja nicht wirklich rosig. Ich wollte immer weg vom Windows Desktop zu Hause, war einfach nicht zufrieden. Ubuntu, Suse, Fedora; alle hab ich sie probiert. Das war zwar alles interessant, aber so richtig packend wars dann doch wieder nicht.
So blieb ich dann (schon allein wegen diversen Programmen) wieder bei Windows hängen.
Und dann kam mir plötzlich Mac OS X in die Quere.
Zu Hause verwende ich seither fast ausschließlich den Mac, aber trotzdem kann ich die Finger von Linux nicht lassen.

Nur was hat das mit der Kuh zu tun?
Erst mal gar nix, da ja das Maskottchen von Linux der Pinguin ist.
Dank VMware (Fusion) ist es ja ganz leicht ein Betreibssystem zu probieren, da wird nicht so leicht was kaputt, wenn man sich mit dem Bootloader vertut oder so. Also eigentlich was für Feiglinge.
Und jetzt hat mich dann auch noch der Übermut gepackt und ich hab ein Linux installiert. So richtig mit config Files händisch editieren und alles selbst kompilieren und so.
Und komischerweise ist da überhaupt nix dabei, die Anleitungen sind spitze, man lernt so einiges interessantes und es macht einfach Spaß.
Spaß, weil die Sourcen offen sind und man dadurch tief in die technischen Details gehen kann (aber nicht muß).
Und genau das macht Linux aus. Spaß an den inneren Werten.
Ja, der Mac macht mir auch Spaß, aber in erster Linie weil das UI Weltklasse ist. Und Windows? Hier macht mir einfach entwickeln Spaß. Und natürlich die Games.
Doch wieder zurück zu Linux.
Eigentlich Schade, dass die üblichen Distributionen mir den Spaß an Linux nicht so richtig vermitteln können. Die Distribution, bei der mir der Knopf aufgegangen ist, ist Gentoo. Hier muß darf man vieles selber machen und wird mit einer wunderbaren Doku unterstützt. So macht Linux Spaß!
Und jetzt sind wir endlich bei der Kuh Larry, dem Maskottchen von Gentoo. Muh!
Avatar Bastelei
Nun hab auch ich die Seite gefunden, wo man sich selbst oder jemanden anderen nachzeichnen kann.
Macht ziemlich Spaß, über die Resultate kann man streiten.
Hier mein erster Versuch:

Installation von Freedos unter VMWare Fusion
Da eine Installation von Freedos in einer Virtuellen Maschine doch nicht ganz so einfach ist, wie man im ersten Moment vielleicht denken würde, hier die wichtigsten Schritte.
1.) Anlegen einer neuen virtuellen Maschine

Ich habe als Größe der Disk 1 GB gewählt, weniger als 300 MB würde ich nicht empfehlen.
Beim Start habe ich gleich das Image von Freedos eingebunden:

2. FreeDos booten und Installer starten


3. Platte partitionieren


Jetzt wirds interessant, denn nun muss man neu booten, und das von der CD. Ansonsten kommt man an diesem Bildschirminhalt nicht vorbei (Ich hab ihn inzwischen lieb gewonnen):

So, jetzt kann man sich durchs Menü vom VMWare Fusion suchen, um schlußendlich festzustellen, dass es keinen Schalter gibt, um von der CD zu starten.
OK, dann eben versuchen ins BIOS von der virtuellen Maschine zu kommen. Das hab ich ungefähr siebentausendvierhunderachtunddreissig mal probiert. Leider hab ich es nicht geschafft, war immer zu langsam.
Da hilft dann nur Trick 17 7439 :
4. Freedos erneut von der Installations-CD booten
Erst muss man die VM runter fahren (ein Suspend hilft nicht!), sonst sind die folgenden Schritte für die Katz!
Erstens sucht man sich auf der Platte das VM-File (Endung: .vmwarevm), um sich den Inhalt dieses Packages anzusehen:

Jetzt kann man der .vmx – Datei folgende Zeile hinzu fügen:
bios.forceSetupOnce = „TRUE“

Jetzt startet (like magic !) die VM im Bios. Da stellt man dann die Boot-Order ein:

Jetzt kann man endlich:
5. Freedos installieren
Zuerst muss man aber noch die Festplatte formatieren:

Und man glaubt es nicht:

Danach wirds einfach, nämlich nur mehr auf ENTER klopfen.
Außer man hat die virtuelle Platte zu klein gewählt, dann darf man das ganze Spiel noch einmal machen.
Wenns aber so aussieht, hat man gewonnen:
Trials 2 Second Edition
Ich mag ja so neue, überladene Spiele nicht mehr so wirklich. Will mich nicht stundenlang eingewöhnen und herumprobieren um endlich ein wenig Spielspaß zu haben.
Drum freue ich mich umso mehr, wenn ich wieder mal ein Spiel finde, dass von Anfang an Spaß macht. Ohne langes eingewöhnen, ohne Tutorial.
Obwohl es zweiteres gibt in meinem neuem Lieblingsspiel.

Trials 2 SE erinnert mich sehr an die guten alten Jump & Runs. Es kommt zwar mit voller 3D Grafik, die Spielverlauf findet aber nur in zwei Dimensionen statt.
Das Spielprinzip ist ganz simpel, man muss ’nur‘ sein Motorrad durch den Parcours bringen. Steuern kann man das Motorrad mit Gas und Bremse und am wichtigsten mit der Gewichtsverlagerung nach Vorne oder Hinten.
Damit kann man das Bike vollständig mit den vier Cursortasten steuern, mit einem Gamepad funktioniert es noch ein wenig besser.
Verschiedene Tracks gibt es zu Hauf, eine Langzeitmotivation bekommt man mit den Highscores, die zentral im Internet gespeichert werden. Und gleichzeitig kann man sich auch die Tricks der Profis ein wenig abschauen, da die Ghosts bei den Highscores hinterlegt sind.
Trials 2 kann enorm fordern, speziell bei den schwierigen Tracks, die wirklich gewaltiges Training verlangen. Aber komischerweise machen sie trotzdem Spaß, auch wenn man manchmal eine Hürde zig male versuchen muss und fast verzweifelt.
Ach ja, Auszeichnungen kann man auch erreichen, wenn man zB. Tracks sturzfrei (man wird bei einem Sturz an den letzten Checkpoint retour gesetzt) und in einer gewissen Zeit schafft.

Auch ich hab schon eine Auszeichnung. Die hab ich bekommen, weil ich mir bei einem Sturz alle Knochen gebrochen habe.
Und das tollste am Spiel ist eigentlich der Preis. Um nicht mal 10 US Dollar kann man sich das Spiel beim Hersteller herunterladen. Spitze!
Installing git and MacPorts on Mac OS X
As installing git and MacPorts on my MAC wasn’t as simple as I thougt before, here are the necessary steps to get MacPorts and git on your Leopard:
Install Xcode 3.0, which can be found on your Mac OS Setup CD, or here.
Install X11, which you can also find on the OS X Setup CD
![]()
Download and Install MacPorts
Update your ~/.profile:
export PATH=/opt/local/bin:/opt/local/sbin:$PATH
export MANPATH=/opt/local/share/man:$MANPATH
![]()
Install git via MacPorts:
sudo port install git-core
A more comprehensive guide on installing MacPorts can be found here.



